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Genueserturm auf der Punta d'Omigna

Wanderung zum Genueserturm auf der Punta d'Omigna

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Punta d'OmignaAnforderungen: leichte Küstenwanderung ohne nennenswerte Steigungen mit wenig Schatten

Hinweg: 50 min

Rückweg: 45 min

Ausrüstung: Turn- oder Treckingschuhe, Wasser

 

Anfahrt: Die Wanderung beginnt in der Bucht von Peru. Von Sagone her kommend durchquert man Cargèse und folgt bei der grossen Kreuzung am Ortsausgang dem Wegweiser zum Strand von Peru. Die schmale Strasse führt an mehreren Feriensiedlungen und privaten Ferienhäusern vorbei. Nach rund 1.6 km folgt man links dem Hinweisschild „Pointe d’Omigna“ und Hotel-Restaurant Takladia.

Von Porto her kommend biegt man gleich nach dem Camping Torraccia rechts auf die schmale Strasse zum Strand von Peru ab. Nach ebenfalls 1.6 km biegt man rechts ab Richtung Hotel-Restaurant Takladia. Danach siehe oben.

 

Parkplatz: Das Auto stellt man idealerweise auf dem grossen Parkplatz dieses Hotel-Restaurants, das direkt oberhalb des Strandes liegt, stellt man das Auto ab (mit Vorteil im hinteren Teil, damit der vordere Teil für die Kundschaft des Restaurants frei bleibt).

 

Punta d'OmignaBeschreibung: Vom Parkplatz aus folgt man der Strasse nach links. Diese führt hinter den Minivillen der Résidence Takladia aufwärts. Danach biegt man links ab und erreicht nach insgesamt 3 Minuten ein Tor mit einem Schild, das auf den Genueserturm hinweist. Hier endet auch die asphaltierte Strasse.  Man kommt an einigen Bergerien vorbei. Rund 10 Minuten nach dem Durchqueren des Tors erreicht man einen geteerten Strassenabschnitt der weiter hinten mit einem verschlossenen Tor abgesperrt ist. Gleich am Anfang des asphaltierten Stücks biegt man links ab. Der Weg führt leicht abwärts und überquert eine kleine Weide. Dahinter befindet sich wieder ein Tor, welches man durchquert. 5 Minuten danach zweigt rechterhand ein breiter Weg ab. Diesem folgt man nicht, sondern wandert schräg rechts weiter. Nach etwas über 10 Minuten führt der Weg direkt an einer verfallenen Bergerie vorbei. Dahinter stehen die Ruinen eines alten Backofens, über dessen Öffnung ein schwarzer Pfeil nach rechts weist. Diesem folgt man bergauf. Auf dem Weg, der geradeaus führt, kommt man dann auf dem Rückweg. Von da her wäre es auch möglich, diesen zu wählen. Der kleine Umweg lohnt sich aber, da man von oben einen schönen Blick auf beide Seiten der Halbinsel geniesst. Nach dem kurzen Aufstieg überquert man eine schöne Weidefläche, auf der im Frühling tausende von Asphodèle blühen. Nördlich erhebt sich das Capu Rossu mit seinem Genueserturm (äusserst lohnenswerte Wanderung!) und davor eine weitere Landzunge mit dem Genueserturm von Orchino. Bald erblickt man den Turm von Omigna, wie er auf seiner Landzunge trohnt. Man stösst wieder auf den Weg, den man dann auf dem Rückweg nimmt. Bis zum Turm kommt man an mehreren Steinblöcken vorbei. Einer davon - und erst noch der grösste - scheint jeden Moment umzukippen. Der Turm war jahrelang geschlossen, wurde nun aber der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eine Aussentreppe führt zum Eingang im ersten Stock. Hier drin befinden sich der Kamin und mehrere Nischen in der Wand. Durch ein Fenster schaut man aufs Meer hinaus. Über eine weitere Metalltreppe gelangt zum Aufstieg auf die Aussichtsplattform. Von dieser aus geniesst man ein tolles Panorama.

 

> Hier gehts zum Panorama!

 

Punta d'Omigna Punta d'Omigna
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