Überspringen zu Hauptinhalt

Camping Marina d’Aléria

Luftaufnahme

Nach dem Camping California und dem Camping Cupabia besuchten wir (35 und 45) den Camping Marina d’Aléria in Aléria. Wir haben uns für diesen Platz entschieden, da es nach Bastia auf die Fähre gut und schnell zu fahren ist, und wir wurden nicht enttäuscht. Von hier erreicht man einige sehr empfehlenswerte Ausflugsziele wie beispielsweise den Solenzara-Fluss und den Bavella-Pass. Ein Geheimtipp ist das noch kaum bekannte Bravone-Tal.

 

In Aléria (Richtung Bastia) zweigt man von der T10 rechts Richtung Meer ab. Am Ende der Strasse (ca. 3 km) liegt der Campingplatz. Ausgezeichnet ist der Platz mit vier Sternen, was man bereits am Empfang merkt, denn hier wird auch Deutsch gesprochen und es kann mit Kreditkarte bezahlt werden.

 

Wir ergatterten einen super tollen Platz direkt am Strand. Allerdings erinnert hier der Strand eher an die Adria, aber trotzdem sehr schön. Er ist Kilometer lang. Uns wurde gesagt, dass er von Jahr zu Jahr schmäler wird.

 

Es gibt viel Schatten, die Plätze direkt am Meer sind allerdings sonniger.

 

Auf dem Platz ist alles vorhanden, Mini-Markt, Souvenir-Shop, Restaurant, Pizza take away, Tennisplatz, Animation, Kinderspielplatz etc.

 

Die Sanitäranlagen sind sehr gut und sauber. Diese dürften auch in der Hauptsaison ausreichend sein. Viele Duschen waren bei uns noch gar nicht geöffnet. Strom gibt es auch ausreichend.

 

Bewertung von Melanie Kramer

Luftaufnahme
Luftaufnahme
Luftaufnahme
Strandvergnügen
Pool
Pool
Kinderpool
Kinderpool
Pool
Bungalows
Bungalow am Meer
Wasserrutsche
Hüpfburg
Spielplatz
Spielplatz
Spielplatz
Bouleplatz
Animation
Tischtennis
Fitness
Fitness
Strandbar
Restaurant am Strand
Beachvolleyball
Schaumparty
Animation
Animation
Kinderpool
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria
Camping Marina d'Aléria

Wir haben dieses Jahr Ende August/Anfangs September mit 2 Erwachsenen und einem Jugendlichen mit dem Zelt/Auto und Motorrädern unseren Urlaub auf dem Camping Marina d’Aléria verbracht und waren wiederum super zufrieden. Daher möchten wir uns mit unserer Bewertung auf die wesentlichen Änderungen zu den bereits erfolgten Eintragungen beschränken.

 

Die Santitäranlagen wurden teilw. saniert und sind ausreichend vorhanden. Wartezeiten in der „Hauptduschzeit“ gab es kaum. Auch war immer ausreichend warmes Wasser zum Duschen vorhanden. Es gibt keine WC-Deckel, wie jedoch allgemein auf französischen Campingplätzen üblich.

 

Kühlschränke, Kühlfächer und Fahrräder können gemietet werden.

 

Neben der Strasse zum Meer wurde ein Fuss- und Radweg gebaut, auf dem in den frühen Morgenstunden manch Jogger unterwegs war.

 

Der Strand ist gegenüber den vorherigen Jahren wieder breiter. Nach beiden Seiten können stundenlange Strandwanderungen unternommen werden, da direkt nach der Flussmündung ein Naturschutzgebiet angrenzt.

 

Dieses Jahr gab es nur sehr wenig Hunde am Camping-Strand, die alle jedoch (meist) an der Leine gehalten wurden. Es gibt im Anschluss an den Stand des Campinplatzes ausreichend Auslaufmöglichkeiten.

 

FAZIT: Wer besonders viel Wert auf Animation legt, sollte einen grösseren Campingplatz im Nachbarort besuchen. Wir schätzen diesen Campingplatz jedoch besonders aufgrund seiner zentralen Lage am Meer, seiner Sauberkeit (die WC-Sauberkeit würde sicherlich auch bei 5-maligem Putzen nicht besser sein – es kommt halt auf die Benutzer an!) und Freundlichkeit der Rezeptionsmitarbeiter. Wir halten ihn insbesondere auch für Motorradfahrer für einen idealen Ausgangspunkt (die Schranke wurde auch bereits vor 8 Uhr von der Nachtwache für uns geöffnet). Ausflüge in den Norden, Süden oder ins Landesinnere/Berge sind als längere oder kürzere Tagesouren ideal.

 

Bewertung von Christine, Franziska und Rüdiger

Wenn man im wenig beschaulichen Ort Cateraggio (Gemeinde Aléria) dicht an der Tavignano-Brücke auf die T50 meerseitig abbiegt, gelangt man nach etwa 3 km schnurgerader Strecke zum Camping Marina d’Aléria.

 

Die Rezeption, ein grosser und schöner weisser Holzbau, empfängt den Gast neben einem riesigen Parkplatz in perfektem Deutsch. Es ist deutlich die Bemühung zu grösstmöglicher Perfektion zu spüren.

 

Der Platz selbst ist gigantisch: Er zieht sich am Ufer etwa einen Kilometer bis zur Mündung des Tavignano hin. Etwa die Hälfte des Platzes, nämlich die südliche, wird von Chaltes, Mobilhomes oder Bungalows (wie die Dinger auch immer heissen) eingenommen. Es gibt sie in linearer Aufstellung, in kreisförmiger Anordnung, mit individuellem Stellplatz für den Pkw, in unmittelbarer Strandnähe oder weiter hinten am Schilfwald, da dürfte kaum ein Wunsch offenbleiben. Der Bereich für Zelte, Wohnmobile und Caravans befindet sich in der nördlichen Hälfte des Platzes mit sonnigen Stellplätzen in Strandnähe und schattigeren unter Pinien weiter hinten. Den Stellplatz durfte man sich nach Wunsch aussuchen, war dann aber an ihn gebunden.

 

Stromanschlüsse sind überall reichlich vorhanden. Für Wohnmobile gibt es eine Ver- und Entsorgungsstation kurz nach der Rezeption an der Einfahrt zum Platz. Es gibt zwei identische Sanitär-Häuser: Eines im Chalet-Bereich, eines bei den Stellplätzen. Die Häuser haben einen achtförmigen Grundriss mit je zwei blumenbepflanzten Innenhöfen, von denen aus die Sanitaires zugänglich sind. Es wird häufig die eine Hälfte abgesperrt und gereinigt, während die andere zugänglich bleibt, eine Stunde später entsprechend umgekehrt.

 

Es gibt ein Restaurant, einen Pizzabäcker, der auch auf den Platz ausliefert, einen Souvenir- und Zeitungsladen, ein Strandcafé und einen Minimarkt in kreisförmiger Anordnung schön am Strand gelegen. Das Restaurant ist recht ordentlich auch preislich, mit Sitzplätzen im Rondell. Im Minimarkt gibt es alles Nötige: die wichtigsten Grundnahrungsmittel, Baguette und Croissants, Wein, Campinggas in den gängigsten französischen Behältnissen und Toilettenartikel. Einzig die Backwaren waren zu normalen Preisen zu bekommen. Weil der Junge, der den Laden geführt hat, das offenbar wusste und ich trotzdem oft gekommen bin, hat er mich oft nicht den ganzen Preis zahlen lassen und den ein oder anderen Schein wieder zurückgeschoben. Wenn er nichts zu tun hatte, hat er sich mit seiner Gitarre vor den Laden gesetzt und herrliche Lieder gesungen: ein bisschen traurig und unglaublich schön, eben korsisch. Zudem gibt es unmittelbar am Campingplatz eine Tennisanlage, im Campingplatz eine Minigolfanlage.

 

Der nächste Supermarkt mit Bank, Tankstelle und was man sonst noch so braucht, befindet sich in Cateraggio. Leider muss man die 3 km an der T50 schnurgerade und in Knallhitze ohne jeden Schatten entlanglaufen. Das kann dann schnell zur Tortur werden. Also habe ich nach zwei Versuchen dann doch wieder zum Einkaufen das Wohnmobil benutzt. In der Umgebung des Campingplatzes gibt es leider nur zwei Ausflugsziele, die sich wandernd erreichen lassen: das Museé Jerôme Carcopino im Fort Matra in Aléria mit antiken Ausgrabungsfeldern und die Wanderung zum Tour de Diane durch das Mare Satgno und zurück am Strand von Padulone entlang; das war es dann leider auch schon. Wer was erleben will, muss mit dem Auto die eher langweilige Ostküstenebene verlassen und zu den sehenswerten Orten zum Teil lange anfahren.

 

Das am Platz befindliche Publikum war Ende Mai/Anfang Juni zum allergrössten Teil deutschsprachig, je nach Ferienabfolge mal zumeist aus Bayern, dann Baden-Württemberg, viel Österreicher und auch Schweizer. Hunde durften frei herumlaufen. Das nordafrikanische Personal des Platzes war durchgehend sehr freundlich und zuvorkommend. Einer hat sogar am Ausgang des Platzes in einer Materialhütte aus Holz Kätzchen gezüchtet. Bei der Abfahrt dann wieder deutsche Gründlichkeit: Zahlung mit Kreditkarte möglich, eine anständige Rechnung wird präsentiert.

 

Fazit: Dieser Platz ist für Familien mit Kindern wunderbar geeignet. Der Pflegezustand ist tipp topp. Nachteilig sind der etwas weit entfernte Supermarkt und die etwas trostlose Umgebung an der Ostküste. Wer aber über einen Pkw verfügt wird dies jedoch nicht unbedingt als störend empfinden.

 

Bewertung von Uli Porath

Der Camping Marina d’Aléria hat einiges zu bieten: Tennis, Minifgolf, Kinderspielplatz Pizzeria, Restaurant, Souvenirladen und einen Shop für die Lebensmittelversorgung. Man sollte doch beachten, dass in der Vorsaison leider noch nicht alles zu nutzen ist. Es gibt unmittelbar am Strand in der Nähe zwei Restaurants die geöffnet sind.

 

Die Stellplätze sind sehr grosszügig und unter schönen hohen Bäumen, die Schatten spenden. Es gibt auch direkte Stellplätze am Strand, die aber eher sehr sonnig sind, da der Baumbewuchs noch sehr jung und klein ist.

 

Die Sanitäreinrichtungen sind ordentlich. In der Vorsaison ist nur ein Sanitärgebäude geöffnet. Wichtig für Wohnwagen und Wohnmobile ist die Entsorgungsstation. Die ist hier vorhanden.

 

Der Strand ist nicht sehr breit, aber lang und liegt direkt am Campingplatz. Das Personal ist sehr freundlich und an der Rezeption wird deutsch gesprochen. Zum Zentrum sind es entlang einer Teerstrasse 3 km.

 

Wir waren sehr begeistert von dem Campingplatz und können ihn weiterempfehlen.

 

Bewertung von Simone Wittmann

An den Anfang scrollen