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Leuchtturm auf dem Capo di Feno

Schwierigkeitsgrad
Dauer Aufstieg01:50
Dauer Abstieg01:25
Aufstieg247 m
Abstieg247 m
Höchster Punkt153 m
Ausgedehnter Spaziergang
Leichte Wanderung
Mittelschwere Wanderung
Anspruchsvolle Bergtour
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno
Wanderung Leuchtturm Capo di Feno

GPX-Datei der Wanderung zum Leuchtturm auf dem Capo Di Feno

 

Achtung: Verwendung auf eigene Gefahr.

Anfahrt

Von Bonifacio aus fährt man auf der T40 Richtung Sartène. 3.4 km nach dem Kreisverkehr T40/T10 biegt man links ab. Dieser Abzweig befindet sich kurz vor dem Camping La Trinité. Der markante Felsen mit dem Kreuz, unter dem sich der Parkplatz befindet, ist gut zu sehen. Man folgt der schmalen Strasse etwas über einen Kilometer und erreicht so den Parkplatz bei der Kapelle de la Trinité.

 

Achtung: Zufahrt für Fahrzeugen über 2.10 m Höhe ist die Zufahrt versperrt. Zu viele wildcampende Wohnmobil-Fahrer haben die Nächte auf dem grossen Parkplatz verbracht…

Beschreibung der Wanderung zum Leuchtturm auf dem Capu di Fenu

Vom Parkplatz aus geht man auf der Strasse wenig zurück. Im Scheitelpunkt der zweiten Linkskurve führt der Weg von der Strasse weg. Auf dem karoförmigen Schild steht Paragan und Fenu. Man erblickt die Bucht von Paragan links, dahinter sieht man Bonifacio. Der Strand von Paragan hat eine Besonderheit: Hier trifft die grosse Kalkplatte, die den äussersten Süden Korsikas prägt, auf den Granit. Die eine Seite des Strandes ist von den weissen Kalkfelsen geprägt, die andere vom rötlichen Granit. Bei klarer Sicht hat man auch einen fantastischen Blick auf die grosse Nachbarinsel Sardinien. Der Weg führt durch die Garigue, dem niedrigen Buschland, stetig abwärts. Nach 20 Minuten ist man schon fast beim Meer angelangt. Hier gabelt sich der Weg bei einem Schild. Links geht es zum Strand von Paragan, rechts Richtung Fenu (1 h 45 min).

 

Der Weg folgt nun mehr oder weniger nach der Küstenlinie. Kurz nach dem Abzweiger kommt man an einer Ruine vorbei. Etwas später beginnt der Weg anzusteigen. Nach dem 15-minütigen Anstieg folgt der Weg etwas der Anhöhe. Nach dem kurzen Abstieg wieder zurück zum Meer wird ein im Sommer ausgetrockneter Bach überquert. Man kommt an schönen, kleinen Buchten vorbei, die schönste davon ist die tief eingeschnittene Cala di Genovese. Kurz nach dieser Bucht erreicht man eine rechteckige, eingemauerte Fläche, wo sich eine ausgetrocknete Quelle befindet. Kurz danach kommt man zu einem weiteren sehr schönen Strand, der Plage du Capu di Fenu. Nach diesem Strand steigt der Weg nochmals kurz an und man erreicht einen Abzweiger. Hier folgt man dem Weg Richtung Feu de Fenu. Kurz darauf erblickt man den Leuchtturm, den man über einen gepflasterten Weg erreicht.

 

Der 12 m hohe Leuchtturm mit seinem quadratischen Grundriss ist nicht gerade eine Schönheit. Er wurde im Jahr 1874 erbaut. Das unterste Stockwerk des Leuchtturms ist zugänglich. Hier erfährt man einiges über die Geschichte des Leuchtturms. Heute ist er nicht mehr in Betrieb.

 

Zurück geht man erst auf dem gleichen Weg bis zur Weggabelung. Hier geht man geradeaus. Der Weg steigt leicht an. Nach knapp 5 Minuten erreicht man eine Weggabelung. Hier geht man rechts Richtung Trinité. Der Weg steigt weiter stetig leicht an. Nach einer halben Stunde hat man eine weitere Weggabelung erreicht. Hier biegt man rechts ab und folgt dem Weg Richtung Ermitage (40 min). Der Weg steigt weiter an und nach einer knappen Viertelstunde führt der Weg durch eine Lücke in einer Natursteinmauer. Hier führt der Weg über ein kleines Plateau. Bald schon erblickt man wieder die Stadt Bonifacio. 5 Minuten später gelangt man zu einer weiteren Weggabelung, wo man rechts abbiegt. Der Weg führt nun leicht bergab. Nach weiteren 5 Minuten durchquert man nochmals eine kleine Mauer und wenig später hat es rechts ein paar Steinmännchen. Diese sind falsch. Man geht weiter ziemlich genau auf Bonifacio zu. Nach der nächsten Linkskurve erblickt man wieder den Felsen mit dem Kreuz. Der Weg führt nochmals ein Stück abwärts, ehe man den letzten kleinen Aufstieg in Angriff nimmt. Nach etwas über 10 Minuten erreicht man den oberen grossen Parkplatz. Hier folgt man dem Strässchen hinunter zum unteren Parkplatz.

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Ich, Martin Lendi (Wohnort: Schweiz), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
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