Überspringen zu Hauptinhalt

Trou de la Bombe

Schwierigkeitsgrad
Dauer Aufstieg 01:00
Dauer Abstieg 00:50
Aufstieg 195 m
Abstieg 195 m
Höchster Punkt 1150 m
Ausgedehnter Spaziergang
Leichte Wanderung
Mittelschwere Wanderung
Anspruchsvolle Bergtour
Trou De La Bombe
Trou De La Bombe
Trou De La Bombe
Trou De La Bombe - U Cumpuleddu
Trou De La Bombe
Trou De La Bombe
Bavella-Pass
Quelle Am Wegrand
Karte wird geladen, bitte warten...

Das Trou de la Bombe ist ein grosses Loch im Felsen nicht weit vom bekannten Bavella-Pass entfernt. Diese Wanderung ist der kleine Bruder der Tour auf die Punta Velaco. Sie eignet sich auch gut für Kinder.

Anfahrt

Man fährt von Solenzara oder Zonta her auf der D268 auf den Bavella-Pass. Hier ist in der Saison viel los und es lohnt sich, bereits am Morgen hier zu sein. Alternativ kann die Tour auch am frühen Abend in Angriff genommen werden.

Beschreibung der Wanderung zum Trou de la Bombe

Vom Ostende des Parkplatzes aus beginnt der Weg. Schon nach kurzer Zeit kommt man an der Chapelle de la Sainte Vierge vorbei. Der Weg steigt sanft an und hunderte Wurzeln krallen sich am Boden. Es ist aber wunderschön so im Kiefernwald und schattenspendend! Auch die Markierungen sind schon von weitem sichtbar!

 

Nach ca. 20 min erreicht man die Anhöhe und an einer baumlosen Stelle auf felsigem Untergrund leicht links des Weges hat man eine sensationelle Aussicht auf das runde Trou de la Bombe in der Ferne und die angrenzenden Felszacken. Diese Stelle hier nennt sich Dame-Jeanne. Nun folgt man dem Weg abwärts bis man nach 10 min eine Kreuzung mit einem Wegweiser antrifft. Nach links weiter Richtung „U Cumpuleddu“, rot markiert. Der Weg ist bald felsig und führt etwas steil aufwärts und dann wieder abwärts während 15 min. Dann trifft man bei diversen roten Markierungen und Steinmännchen an einer markanten Felswand rechts und einem grossen Felsstein links die Abzweigung zum Trou de la Bombe. Dieses ist von hier aus nicht sichtbar. Steil geht’s ein erstes Stück empor und man hat das Ziel in unmittelbarer Nähe zu sehen. Die letzten paar Meter muss man kletternd bewältigen.

 

Es ist möglich bis hoch zum Felsloch zu klettern, aber Achtung! Auf der anderen Seite geht es schwindelerregend tief abwärts, was doch eine ziemliche Überraschung ist. Die Aussicht ist aber natürlich lohnend!

 

Auf demselben Weg geht man wieder zurück. Wer doch noch nicht genug hat, kann zur Punta Velaco weiterwandern.

 

Beschreibung und Fotos von Claudia Lendi

An den Anfang scrollen