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Crenosee

Schwierigkeitsgrad
Dauer Aufstieg 01:15
Dauer Abstieg 01:00
Aufstieg 350 m
Abstieg 350 m
Höchster Punkt 1310 m
Ausgedehnter Spaziergang
Leichte Wanderung
Mittelschwere Wanderung
Anspruchsvolle Bergtour
Crenosee
Crenosee
Crenosee
Crenosee Mit Dem Pferd
Crenosee Mit Kindern
Crenosee
Crenosee
Crenosee
Ausblick Vom Südende
Aufstieg
Badestelle Im Zoicu

Der Crenosee liegt in einem Kiefernwald und ist bekannt für seine Seerosen. Die Wanderung zum See ist kurz und leicht, was dazu führt, dass hier in der Saison viel los ist. Für Kinder, die nicht gerne wandern, kann man beim Parkplatz Pferde oder Ponys mieten. Die Eltern führen die Tiere dann an einem Strick hoch zum See.

Anfahrt

Von Sagone fährt man auf der D70 Richtung Vico. Auf dem Pass mit dem grossen Kreisverkehr wählt man die D23, durchquert Vico und fährt über Murzo nach Guagno les Bains. Wenig später biegt man links auf die D123 ab. Man durchquert Poggiolo und gelangt nach Soccia. Das Dorf wird durchquert und man folgt der Beschilderung Lac de Creno/Crenu. Schliesslich befindet man sich auf einer teilweise recht steilen und schmalen Bergstrasse, welche 3 km nach Soccia bei einem kleinen Parkplatz auf rund 1000 m ü. M. endet. Dort ist in den Sommermonaten viel los und wer spät kommt, wird Mühe haben, einen Parkplatz zu finden. Hier werden auch Pferde und Ponys vermietet, mit denen Kinder zum See hochreiten können.

Beschreibung der Wanderung zum Crenosee

Der Wanderweg beginnt gleich neben der Bar und führt erst ein paar Meter auf asphaltierter Strasse empor bis zu einem massiven Metallkreuz auf der linken Seite. Dort zeigt ein Wegweiser nach rechts den weiteren Wegverlauf, welcher nun über Geröll aufwärtsführt. Nicht den breiten Weg geradeaus gehen, denn dieser führt dem Zoicu-Bach entlang und wird von Canyoning-Sportlern benützt. Der Weg zum Crenosee ist gelb markiert, stets breit und nicht zu verfehlen. Teilweise gibt es kurze, steilere Abschnitte. Nach rund 40 min nimmt man rechts die Abzweigung und geht auf einem schmaleren Pfad weiter, welcher gemütlich nun häufiger im Wald durchführt.

 

Nach gut 1 h quert man einen winzigen Bach, der über den Weg fliesst. Nun sind es nur noch wenige Minuten, bis rechts am Wegrand ein kleines Metallkreuz steht und man den Crenosee vor sich durch die Bäume glitzern sieht. Man steigt den Weg ganz hinunter zum Ufer, wo sich auch ein winziges Steinhäuschen befindet. Es lohnt sich, den See einmal zu umrunden. Auf der Südseite liegt der Ausfluss, welcher als kleiner Bach die steile Felswand hinunterfliesst und man einen phänomenalen Ausblick zu den entfernten Gebirgsketten hat.

 

Irgendwo am Ufer findet man bestimmt ein hübsches Picknickplätzchen auf den saftigen Wiesen. Zurück geht es auf demselben Weg.

 

Wer danach eine Abkühlung braucht, folgt dem Weg Richtung Zoicu. Dort findet man einige wirklich sehr schöne, aber kalte Badebecken mit kristallklarem Wasser.

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