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Wasserfall von Bura

Schwierigkeitsgrad
Dauer Aufstieg 00:45
Dauer Abstieg 00:30
Aufstieg 300 m
Abstieg 300 m
Höchster Punkt 803 m
Ausgedehnter Spaziergang
Leichte Wanderung
Mittelschwere Wanderung
Anspruchsvolle Bergtour
Cascade de Bura
Cascade De Bura
Cascade De Bura
Cascade De Bura
Cascade De Bura

Der Wasserfall von Bura (Cascade de Bura, auch Cascade de Buja oder Bughja genannt) ist eine versteckte Naturschönheit mitten im ursprünglichen Fium’Orbu. Die Region ist touristisch nur wenig erschlossen. Von den Dörfern aus hat man oft eine schöne Aussicht auf die Ostküste Korsikas. Man findet schöne Kastanienwälder.

 

Unterhalb des Wasserfalls findet man ein kleines Badebecken. Die Wanderung eignet nur bedingt für Kinder. Der Weg ist teilweise etwas unübersichtlich und steil und steigt auf dem kurzen Stück 300 m an. Der Blick auf die Wanderkarte täuscht, denn die Wanderung ist anstrengender, als es den Anschein macht. Das Tragen von guten Schuhen ist sehr empfehlenswert.

Anfahrt

Von Migliacciaru (südlich von Ghisonaccia) fährt man übe die D45 zunächst nach Pietrapola und von dort über die D445 oder die D 945 nach San-Gavino-di-Fiumorbo. Über die D245 geht es von San-Gavino-di-Fiumorbo weiter Richtung Isolaccio-di-Fiumorbo. Dies jedoch nicht allzu weit. Bei der zweiten Eisenbrücke nach San Gavino (in einer markanten Rechtskurve, die über die Buja führt; kurz vor dem Weiler Milella) parkt man sein Auto am Strassenrand.

Beschreibung der Wanderung zum Wasserfall von Bura

Blickt man das Tal hoch, so beginnt der Weg auf der linken Seite der Brücke. Man umrundet einen umgestürzten Kastanienbaum. Nach rund 7 Minuten kommt man zu einer Wasserentnahme und einem grossen Rohr. Hier muss man den Bach überqueren. Auf der anderen Seite steigt der Weg stärker an. Man folgt den orangen Punkten. Etwa 10 Minuten später gelangt man zu einer Abzweigung. Hier folgt man dem Pfeil, der zur Cascade de Buja zeigt. Der andere Weg führt ins Dorf San-Gavino-de-Fiumorbo. Von hier aus sind es nochmals 20 Minuten bis zum Wasserfall. Der Weg steigt stark an. Er ist stellenweise etwas unübersichtlich. Ab und zu trifft man auf ein Steinmännchen oder einen orangen Punkt. Das Rauschen des Baches ist aber immer besser zu hören und das hilft einem bei der Orientierung in diesem Kastanienwald.

 

Der Abstieg erfolgt auf demselben Weg.

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